Siem Reap

Nachdem wir unser extrem warmes 2er Zimmer im Guesthouse bezogen haben, sind wir zusammen los durch die Pubstreet und Clubs der Stadt. In Siem Reap wird man 10 Mal pro Minute gefragt: Tuktuk Lady??? Das kann ganz schön nerven...vor allem wenn man bereits in einem Tuktuk sitzt oder wenn dann noch alle paar Meter jemand fragt ob man eine Massage möchte. So gegen halb 4 hat uns der Hunger überkommen, dann gabs noch was gutes in einem Straßenlokal. Am nächsten Tag sind wir mit dem Tuktuk los nach Angkor. Die Tempel von Angkor gelten als das 8. Weltwunder und sind definitiv einen Besuch wert. Von 9.00 bis 14.00 haben wir einige Tempel erkundet, was bei der Hitze und Luftfeuchtigkeit eine echte Herausforderung is. Zur Entspannung sind wir nachmittags an einen Pool und haben es uns gutgehen lassen. Später sind wir über den Nachtmarkt gelaufen, der über die ganze Sradt verteilt ist. Um 4.00 morgens hat uns der Wecker aus dem Bett geschmissen und los gings nach Angkor Wat, um dort den Sonnenaufgang anzuschauen. Ein unvergessliches Erlebnis! Obwohl wir 2mal unseren Tuktuk-Fahrer verloren haben und uns dann immer ein neues suchen mussten, konnten wir am Ende doch die bedeutensten Anlagen des Tempelareals besichtigen und sind nach 7 Stunden Kultur zurück in die Stadt. Dort angekommen waren wir ziemlich hungrig und auf der Suche nach einem Pool haben wir ein 5 Sterne Hotel mit gutem Restaurant und Pool entdeckt. Dort haben wir dekadent gegessen und trotzdem nicht viel bezahlt. An diesem Tag sind der Brite und der Franzose auch in Siem Reap angekommen und wir haben alle zusammen den Pool unsicher gemacht. Abends mussten wir unsre Wiedervereinigung mit einem...oder mehreren Bier begießen. Ein verrückter Abend... :D Am nächsten Tag haben wir den Vornittag noch entspannt und unsere Reiseroute weitergeplant, bevor es am Nachmittag mit dem Tuktuk noch zum Landminen-Museum ging. Kambodscha ist übersät von Landminen, vor allem in Grenznähe zu umliegenden Ländern, die zu einem großen Teil aus der Zeit des Vietnamkriegs stammen. Das Museum zeigt die Arbeit der Minenentschärfer, die heute nach Sicherheitsvorschriften arbeiten und nicht mehr nur mit Stock, Zange und T-Shirt. Das Ziel ist es das ganze Land innerhalb der nächsten 10 Jahre komplett sicher zu machen...effektiv wird das wohl 100-150 Jahre dauern. Zurück in Siem Reap haben wir noch schnell unseren Bus nach Battambang für den nächsten Tag gebucht und uns abends noch zu einem Abschiedstrunk mit dem Briten getroffen.

23.12.13 16:51

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