Phnom Penh

Die Busfahrt nach Phnom Penh am 17.8. hat am Ende 14 Stunden gedauert und war bisher die schlimmste Busfahrt. Ein großer Reisebus, der auf holprigen Straßen erfolglos versucht den 5cm voneinander entfernt liegenden Schlaglöchern auszuweichen, dabei ständig auf die Gegenfahrbahn ausweicht, wo ein riesiger Lastzug frontal entgegenkommt...und Theresa schläft! Am nächsten Morgen haben wir uns mit einem Briten, einem Franzosen (aus dem Bus von Laos) und einem Freiburger zum Frühstück getroffen und zusammen die killing fields und das ehemalige Gefängnis S-21 besichtigt. Die Inhaftierten aus S-21 wurden in Massen auf das 15km entfernte killing field verfrachtet, um dort mit grausamen Methoden hingerichtet zu werden. Die Schrecken der Khmer Rouge Herrschaft in der Kambodschaner eigene Landsleute töten mussten sind noch nicht lang her (1975-79) und viele Zeitzeugen sind heute noch am Leben. Unsre Museumsführerin ist eine von ihnen und war 1975 10 Jahre alt, wurde von ihrere Familie getrennt und in ein Arbeitslager für Kinder gesteckt. Abends waren wir zusammen essen und später noch feiern, was einfach mega lustig war, weil wir uns alle gut verstehen. Nachts um 3 gabs dann noch einen Hotdog an einem Straßenstand :D Tags drauf haben wir mit dem tuktuk noch sightseeing gemacht, waren an der Uferpromenade frühstücken und sind zu einem Tempel auf Phnom Penhs einzigem Hügel. Mittags gings dann mit dem Bus nach Siem Reap.

23.8.14 11:48

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